
©DKJS/Jakob Erlenmeyer und Nikolaus Götz
Aus rund 620 Bewerbungen wurden 15 Kitas und 15 Bündnisse für frühe Bildung für die nächste Runde des Deutschen Kita-Preises 2026 ausgewählt. Mit ihrer Nominierung rücken sie nicht nur einem renommierten Preis ein großes Stück näher, sondern auch Preisgeldern in Höhe von insgesamt 110.000 Euro.
Die ausgewählten Einrichtungen und Bündnisse spiegeln die große Vielfalt früher Bildung in Deutschland wider. Inhaltlich reichen die Schwerpunkte von Bildung für nachhaltige Entwicklung über Inklusion und Bewegungsangebote bis hin zu Familienförderung, gelungenen Übergängen und generationenübergreifendem Lernen.
Nun beginnt der zweite Auswahlschritt: Dr. Franz Koranyi und Dieter Assel führen in den kommenden Wochen vertiefende Interviews mit Vertreter:innen aller 15 nominierten lokalen Bündnisse für frühe Bildung. Ziel ist es, noch besser zu verstehen, wie die Arbeit vor Ort organisiert wird, welchen Nutzen sie für Kinder schafft und wie Kinder beteiligt werden.
Wir freuen uns auf spannende Einblicke in die vielfältige Praxis vor Ort und wünschen allen Nominierten viel Erfolg im weiteren Verfahren.
©DKJS/Jakob Erlenmeyer und Nikolaus Götz
